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Dish Network benachrichtigt Maine AG über Ransomware-Angriff

Obanla Opeyemi

5. Juni 2023. TuxCare-Expertenteam

Dish Network informierte den Generalstaatsanwalt von Maine über eine Datenschutzverletzung, die im Februar stattfand, und teilte mit, dass etwa 296.000 Personen von dem Vorfall betroffen waren. Dish Network informierte den Generalstaatsanwalt über Lori Kalani, eine Gesellschafterin der Kanzlei Cozen O'Connor LLP, die als externe Rechtsberaterin für das Unternehmen tätig war, über den Verstoß.

Nach den vorgelegten Statistiken waren insgesamt 296.851 Personen betroffen, davon 529 mit Wohnsitz in Maine. Dish Network hat auch die Verbraucherschutzbehörden informiert. Der Verstoß dauerte zwei Tage, vom 22. Februar 2023 bis zum 23. Februar 2023, und wurde von Dish Network am 8. Mai 2023 entdeckt.

Betroffene Personen wurden zwischen dem 15. Mai 2023 und dem 18. Mai 2023 kontaktiert, heißt es in der Erklärung. Das Unternehmen vergewisserte sich, dass in den vorangegangenen 12 Monaten keine weiteren Benachrichtigungen über Datenschutzverletzungen eingegangen waren. Es fügte hinzu, dass es zwei Jahre lang Identitätsüberwachungsdienste über TransUnion angeboten hat, um den betroffenen Verbrauchern zu helfen. Kreditüberwachung, Kreditberichte und Kreditservices sind Teil dieses Dienstes.

Der Sicherheitsverstoß wurde erstmals Ende Februar bekannt, als es auf den Websites und in den Anwendungen von Dish Network zu Verzögerungen kam. Das Unternehmen gab schließlich an, dass die Unterbrechung durch einen Ransomware-Angriff verursacht wurde, und räumte ein, dass persönliche Daten entwendet worden sein könnten. Während dieser Zeit waren die Websites, Anwendungen und verschiedene andere Dienste von Dish Network kurzzeitig nicht verfügbar. Besorgte Menschen spekulierten über einen Hack, aber das Unternehmen weigerte sich, diese Anschuldigungen zu bestätigen, und beschrieb den Vorfall zunächst als internes Versagen.

Dish Network wiederum gab den Hack in einem Bericht an die US-Börsenaufsichtsbehörde SEC (Securities and Exchange Commission) bekannt. Dish Network tröstete alle Betroffenen mit den Worten: "Wir sind uns keines Missbrauchs Ihrer Informationen bewusst und haben die Bestätigung erhalten, dass die extrahierten Daten gelöscht wurden."

Quellen zufolge wurde der Angriff von der mit Russland verbundenen BlackBasta-Ransomware-Bande durchgeführt. Die Entscheidung von Dish Network, das Lösegeld zu zahlen, könnte erklären, warum es nicht auf der Leak-Website zu finden ist.

Die Quellen für diesen Artikel sind unter anderem ein Artikel in der SecurityWeek.

Zusammenfassung
Dish Network benachrichtigt Maine AG über Ransomware-Angriff
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Dish Network benachrichtigt Maine AG über Ransomware-Angriff
Beschreibung
Dish Network informierte den Generalstaatsanwalt von Maine über eine Datenschutzverletzung im Februar, von der über 296.000 Personen betroffen waren.
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TuxCare
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