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Linux Kernel 6.7 EOL: Was Benutzer wissen müssen

Rohan Timalsina

18. April 2024. TuxCare-Expertenteam

Am 3. April 2024 kündigte der Linux-Kernel-Maintainer Greg Kroah-Hartman die letzte Kernel-Version 6.7.12 und das Ende der Lebensdauer (EOL) der Linux-Kernel 6.7-Serie an. Allen Benutzern wird empfohlen, sofort auf den neuesten Linux-Kernel 6.8 zu aktualisieren. Linux-Kernel 6.7 wurde ursprünglich am 7. Januar 2024 veröffentlicht und brachte mehrere neue Funktionen und Verbesserungen mit sich. Nach nur zwölf Wartungsupdates hat die Linux-Kernel 6.7-Serie jedoch das Ende ihrer Lebensdauer erreicht. Das bedeutet, dass Linux-Kernel 6.7 keinen offiziellen Support mehr erhält, einschließlich Fehlerbehebungen und Sicherheitsupdates.

 

Linux-Kernel 6.7 EOL: Umstellung auf Linux-Kernel 6.8

 

Denjenigen, die derzeit den Linux-Kernel 6.7 verwenden, wird dringend empfohlen, unverzüglich auf die neueste Linux-Version 6.8 zu aktualisieren. Das jüngste Update, Version 6.8.3, brachte zahlreiche Änderungen mit sich und wird für eine verbesserte Systemstabilität und Sicherheit dringend empfohlen. Die meisten Distributionen werden dieses Update in Kürze in ihren Repositories bereitstellen.

Beliebte Distributionen wie Arch Linux und openSUSE Tumbleweed nutzen bereits Kernel 6.8, und es ist geplant, dass er in kommenden Versionen wie Fedora Linux 40 und Ubuntu 24.04 LTS der Standardkernel sein wird.

Der Linux-Kernel 6.8 ist zwar sehr funktionsreich, wird aber nur noch einige Monate lang unterstützt. Benutzer, die langfristige Stabilität wünschen, sollten einen Wechsel zu einer Long-Term Support (LTS) Kernel-Serie in Betracht ziehen. Die neueste LTS-Version ist derzeit Linux-Kernel 6.6, der bis Dezember 2026 unterstützt wird.

 

Absicherung des Linux-Kernels mit Live-Patching

 

Die herkömmliche Patching-Methode erfordert häufig einen Neustart, was zu einer Ausfallzeit oder einer Unterbrechung des Dienstes führt. Für unternehmenskritische Systeme, die es sich nicht leisten können, auch nur für kurze Zeit offline zu gehen, ist diese Methode daher unpraktisch. Mit dem Live-Patching-Ansatz entfällt jedoch die Notwendigkeit eines Neustarts. TuxCare bietet mit KernelCare Enterprise eine Live-Kernel-Patching-Lösung an, die Sicherheits-Patches auf den laufenden Kernel anwendet, ohne dass das System neu gestartet werden muss. Außerdem werden die Sicherheitspatches automatisch und ohne menschliches Zutun eingespielt. KernelCare unterstützt alle wichtigen Linux-Distributionen, darunter Ubuntu, Debian, RHEL, CentOS, AlmaLinux, Rocky Linux, CloudLinux, Amazon Linux und viele mehr.

Schicken Sie Fragen zum Patching an einen TuxCare-Sicherheitsexperten, um mehr über die Modernisierung Ihres Linux-Patching-Ansatzes zu erfahren.

 

Schlussfolgerung

 

Mit der Ankündigung des Auslaufens von Linux-Kernel 6.7 werden die Benutzer dringend aufgefordert, so bald wie möglich auf die Linux-Kernel 6.8-Serie zu aktualisieren. Durch ein Upgrade auf eine unterstützte Kernel-Version stellen Sie sicher, dass Ihr System sicher bleibt und von den neuesten Leistungsoptimierungen profitiert. Auch wenn Sie bereits eine unterstützte Version verwenden, ist es wichtig, dass Sie auf dem neuesten Stand bleiben.

 

Zu den Quellen für diesen Artikel gehört ein Artikel von 9to5Linux.

Zusammenfassung
Linux Kernel 6.7 EOL: Was Benutzer wissen müssen
Artikel Name
Linux Kernel 6.7 EOL: Was Benutzer wissen müssen
Beschreibung
Entdecken Sie die Auswirkungen des Auslaufens von Linux-Kernel 6.7 und die dringende Notwendigkeit eines Upgrades auf Linux-Kernel 6.8. Erfahren Sie mehr über Linux Kernel Live-Patching.
Autor
Name des Herausgebers
TuxCare
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